Mond
Er begleitet mich
Ich begleite sie
das Mond
Das Mond und das Sonne und das Gott
Und immer wieder die grosse Frage:Was soll denn dies?
Die Dunkelheit
Die Dunkelheit in mir verdunkelt mein Bild der Welt und meiner selbst.
Kein Flutlichscheinwerfer und kein Sonnenstrahl kann sie vertreiben
Oh ja, ich kann sie beiseitestellen oder hell anmalen
Sieht das nicht hübsch aus?
Ich kann Teppiche legen und Platten und mich den ganzen Tag von lustiger Musik umrieseln lassen, oder von tief greifenden Harmonien, beschwörenden Gesängen, alles ist da, nichts fehlt:
Süssigkeiten und Pfeffer und Salz
Anstrengungen und Ruhezeiten
Durststrecken und Löschungen
Alles ist vorhanden.
Ich sitze hierund denke nachund manchmal wird mir ungemachdann steh ich auf und wander wegdas Ungemach kommt mitIch stehe auf guck in die Weltsehr vieles das mir hier gefälltund viel das kritisierbar wäream meisten ich, das ist das Schweredoch dies tun andre schon genugist hier noch Kaffee in dem Krug?