Beat's posts with tag: haus und aussicht
Posted by Beat on Feb 13, '08 5:24 AM for everyone
Posted by Beat on Dec 27, '07 10:03 AM for everyone
Posted by Beat on Nov 25, '07 1:32 AM for everyone
Meine frühesten Erinneringen stammen ungefähr as meinem vierten Lebensjahr. Was davor war ist mir nicht mehr richtig klassifizierbar in Erinnerung oder Erzählung durch meine Eltern.Ein recht klares Bild habe ich noch, da waren wir in unserem Haus, das wir dann in Langnau am Albis bewohnten von ca. 1958 bis März 1962, und da wir hier auch von der Schule reden, dürft Ihr selber ausrechnen wie alt ich da war, wofür Ihr noch zu wissen braucht, dass ich am 20. September 1954 um 00 Uhr 43 in Zürich geboren bin. Die Zeit davor lebte meine Familie im Zürich Schwamendingen, damals noch ein Außenquartier der Stadt (heute liegt es ziemlich mittendrin) woran ich mich nicht wirklich erinnere, aber es existiert noch das eine oder andere Foto, das Ihr Euch aber nun selber vorstellen könnt, weil ich keinen Scanner habe.Die Adresse in Schwamendingen war "Schürgistrasse" Nummer habe ich vergessen. aber warum das Herumschürgen (schürgen ist eine Kombination von schieben und würgen, bezogen zumeist auf Möbel) weiter eine Rolle spielte liegt vor allem an meiner Mutter, welcher die Neugestaltung der Wohnung Hobby und Leidenschaft darstellt, was verhinderte, dass ich irgendwann Vertrauen fasste in eine gegebene Umwelt, da ich wusste, dass diese demnächst wieder verändert würde.
Oh bitte, das ist nur das kleine Detail, das hier negativer zu sein scheint als es ist, denn sie ist und war immer die Seele der Familie, die alles zusammenhält und hielt und der ich auch alles verdanke, mal abgesehen davon, dass wir ja vielleicht alle schon mal hier waren in früheren Inkarnationen, nur weiß ich darüber nichts, das genau genug wäre nachgeprüft werden zu können. Insofern bleibt meine Realität naturwissenschaftlich koscher und unspirituell, während ich durchaus bereit bin anzunehmen, dass es Dimensionen gibt, von denen wir eben nur träumen können, weil sie unsere Sinne nicht reizen.Natürlich soll das nicht bedeuten, sie wäre allein verantwortlich für meinen Charakter und Werdegang, aber diese ihre Leidenschaft hat unbestreitbar immer wieder große Akzente in mein Leben geworfen.Das Schlimmste was es gab, war wenn sie weinte und traurig war, ein Ereignis von nicht allzu grpßer Seltenheit, da mein Vater sehr dazu neigte, seinen Ärger über den angeschlagenen Zeh an der neu umgestellten Wohnung lautstark kundzutun.Er schimpfte und polterte und verzog sich in eine Bastelei oder ging mit dem Auto irgendwo hin und war fuchsteufelswild, aber geschlagen hat er nie jemanden in meiner Gegenwart oder dass es mir zu Ohren gekommen wäre.Selbst hat er mal erzählt, einen Jähzornigen Choleriker von Kunden ins Schwitzkästchen genommen zu haben, bis der wieder ruhiger war. Aber das betrifft eigentlich nicht meine Kindheit.Nun, vor der ersten Klasse ging ich ja noch in den Kindergarten zum Fräulein (sagte man damals noch zu nicht verheirateten Frauen) Rottenschwyler, so war der Name und natürlich war ich sofort Feuer und Flamme von der. Dabei weiß ich nicht mal mehr, wie die oben ausgesehen hat oder wie sie vorne hieß, aber oft hatte sie Sandalen an und da konnte ich die Zehen sehen und wenn sie da auf dem Stuhl sass und wir Kinder uns um sie auf den Boden setzten, um irgend eine Geschichte zu vernehmen, dann waren ihre Zehen so ziemlich genau vor meinen Augen im Abstand von zwei bis drei Metern, und die hatten es mir angetan, rosa Bällchen und weiter nach oben kamen dann diese stromlinienförmigen Gebilde, welchen man Waden sagt.Sie erzählte manchmal Geschichten und ich hörte sehr gerne Geschichten, fast so gern wie mit den Spielsachen was zu machen oder zu malen.Und dann waren da noch diese Schulwege, in den Kindergarten wurde ich so weit ich weiß hingebracht, aber zurück musste ich selber Finden.Da kam es vor, dass ich bei Regenwetter in der Betrachtung der Pracht von Kieselsteinen in einer Pfütze versank und die Zeit vergaß. Ja, so groß kamen mir die Steine damals durchaus vor: Eine Welt für sich.Und irgendwie sind sie das auch geblieben.Einmal nahm uns die Fräulein Rottenschwyler mit zu sich nach Hause nach Adliswil. Das war für den Kindergarten bereits eine Schulreise, denn es war über eine Stunde da hin zu laufen. Ich erinnere mich an die kleine Wohnung, in der ein Klavier stand und darauf ein ausgestopftes Eichhörnchen. Das hat mich sehr beeindruckt in seiner lebensnahen Darstellung, ich war nämlich zuvor noch nie im Zoo glaube ich, jedenfalls nicht bewusst.Aber im Tierpark Langenberg konnten wir oft die Rehe bewundern und vor allem die Wildschweine, wenn sie mit ihren gestreiften Jungen im Gehege herum tollten war das immer besonders lustig.Mein Vater ging da am Sonntag Morgen oft mit uns hin
Oder wir fuhren mit der Seilbahn in die Felsenegg , Hier ist eine gute Skizze der Gegend, Man sieht zwar nicht die Seitenmoräne, welche zwischen Horgen und Langnau a. A. liegt aber der Überblick ist doch nicht gar so schlecht und die Luftseilbahn in die Felsenegg sieht man auch gut.
Also am Sonntag haben wir da früh von oben mit dem Fernrohr hinuntergeguckt ob das Mueti schon aufgestanden wäre.
Sonntage waren immer was Besonderes, denn Vati war sonst kaum zuhause, immer unterwegs und versuchte Büromöbel zu verkaufen. Dann gingen wir auch noch in diie Ferien einmal, nach Rimini um da im Meer zu baden und Vati hatte uns gezeigt wie man schwimmen muss, zuhause auf dem Küchentabourettchen haben Markus und ich mit dem Bauch auf die Fläche vom Tabourettchen liegen müssen, so hatten wir alle Viere frei und dann mussten wir Schwimmbewegungen machen. Das war lustig!
So, mal so viel für heute, es gaht dann schon weiter, immerhin habe ich ja inzwischen noch an die 47 weitere Jahre erlebt. Aber da habe ich im Netz noch ein Bild gesehen von der Felsenegg, das nicht so schematisch ist:
und da: http://www.seilbahn-nostalgie.ch/felsenegg.html gibt es noch viel mehr Bilder von da, aber mit mir und meinem Leben haben die nicht so viel zu tun wie die Kieselsteine von zuvor.
Aber meine Tierliebe und mein Interesse an der Natur waren mir von Anfang an gegeben, daran hatte nie jemand was auszusetzen gehabt und es wurde auch noch gefördert.Selbstverständlich wurde da auch früh für alle Wissenschaften ein Kanal eröffnet.
Posted by Beat on Sep 7, '07 12:53 PM for everyone
Posted by Beat on Jun 2, '07 11:39 PM for everyone Der Amsel gibt sich alle Müh an diesem Sonntag in der Früh sein Jodeln ist gar Herz erfrischend und auch die Technik funzt inzwischen nun ist er fertig, weg geflogen drauf kommen Flugzeuge gezogen und dröhnen hier die Sonntagsruh einfach zu! Kaffee brauch. PICT0055.AVI (5.1 MB)
Posted by Beat on May 31, '07 7:39 AM for everyone hoffentlich endlich. Vor dem Haus sollte eine Amsel singen, es ist noch sehr dunkel PICT0055.AVI (8.7 MB)
Posted by Beat on May 7, '07 10:23 AM for everyone Wie sich eine Spinnengeneration verhält nach dem Ausschlüpfen. PICT0024.AVI (3.8 MB)
Posted by Beat on Apr 3, '07 4:35 AM for everyone Über die Scherben zu gehen hat mir diesmal nicht geschadet, es war auch das erste mal, dafür war es das erste mal dass ch mich gründlich am Feuer verbrannt habe, nach bereits an die zehn heil überstandenen Feuerläufen. PICT0011.AVI (1.4 MB)
Posted by Beat on Mar 5, '07 9:18 AM for everyone
Mond
Er begleitet mich
Ich begleite sie
das Mond
Das Mond und das Sonne und das Gott
Und immer wieder die grosse Frage:Was soll denn dies? Die Dunkelheit Die Dunkelheit in mir verdunkelt mein Bild der Welt und meiner selbst. Kein Flutlichscheinwerfer und kein Sonnenstrahl kann sie vertreiben
Oh ja, ich kann sie beiseitestellen oder hell anmalen Sieht das nicht hübsch aus?
Ich kann Teppiche legen und Platten und mich den ganzen Tag von lustiger Musik umrieseln lassen, oder von tief greifenden Harmonien, beschwörenden Gesängen, alles ist da, nichts fehlt: Süssigkeiten und Pfeffer und Salz Anstrengungen und Ruhezeiten Durststrecken und Löschungen
Alles ist vorhanden. Ich sitze hierund denke nachund manchmal wird mir ungemachdann steh ich auf und wander wegdas Ungemach kommt mitIch stehe auf guck in die Weltsehr vieles das mir hier gefälltund viel das kritisierbar wäream meisten ich, das ist das Schweredoch dies tun andre schon genugist hier noch Kaffee in dem Krug?
Posted by Beat on Jan 14, '07 4:09 AM for everyone |  | Untergänge v. Sonne und Mond: Wie an auffällig vielen Orten dieser Welt sind auch hier bei uns die Auf- und Untergänge von Sonne und Mond immer wieder sehr eindrucksvoll. Übergangsstadien sind ja immer Ausnahmezustände, denn es verändert sich etwas, also erfordert das unsere Aufmerksamkeit. Klar, manchmal wünschen wir uns das und manchmal fürchten wir es, es kann belebend sein oder auch tödlich, sich von etwas oder jemandem trennen zu müssen oder sich mit jemandem ein zu lassen. Das Beruhigende an Sonne, Mond und Wetter ist, dass es fast sicher ist, dass sie immer wieder kommen und gehen und falls sie das nicht tun, liegt es vermutlich an mir selbst. Möglicherweise ist dann mit mir etwas anders, wenn morgen früh es nicht hell wird. |
Posted by Beat on Nov 2, '06 3:02 PM for everyone
Die Gedanken sind frei und können verrichten es ist ganz einerlei, worauf wir verzichten wenn andre es möchten, ihre Ängste sich flöchten ergibt dies mein Vergehn, vielleicht werden wir es sehn
Drum will ich auf immer den Sorgen entsagen und will mich auch nimmer mit Grillen mehr plagen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen und denken dabei: Die Gedanken wären frei!Tief in mir unter meiner Seele da gähnt ein schwarzes Loch und saugt mir an der Freude stets füll ichs auf und es saugt noch.
Mal deck ich´s zu mit vielem Tun Getöse und Geplapper mit Streiten, Reden, bin immun gegen feindliches Geschnatter
Mal fühll ich´s auf mit meiner Freud und mit dem Licht der Liebe die quillt ja bei Gelegenheit mir mitten im Getriebe.
Einst füllte ich´s mit Alkohol das ist mir nicht bekommen drum fühl ich ohne Suff mich wohl und setze mich versonnen
Am Rand des grossen schwarzen Lochs lehn an der Seele Baum und strahlend, in der tiefen Ferne dieses geheimnisvollen Lochs glimmt eine hoffende Idee und trägt durch aller Pflichten Joch oblieg ich ihnen manchmal gerne auch in dem Seelenraum jenseits der Nacht unter dem tiefen schwarzen See
 
26. April 2007
Sei es im Walde, sei´s auf Heiden mein Leben, das ist Fantasie wenn ich dran glaub, beginnt das Leiden, denn fantastisch Hoffen erfüllt sich nie.
Man kann dem Glück zu Liebe gucken da hin wo alles gut gefällt so braucht man niemals auf zu mucken was keine Freundschaft je vergällt.
Man kann das Unrecht auch erkennen es dann freimütig Schicksal nennen kein Zweck dagegen an zu rennen zum Troste darfst ne Weile flennen.
Doch dann mein Freund heissts: "An die Riemen!" gerudert wird aus Leibeskraft das Schicksal setzt die Peitschenstriemen wenn einer nicht so richtig schafft.
So geht es weiter, immer weiter doch Sinn und Zweck erfahr ich nie denn diese krumme Himmelsleiter hört niemals auf und irgendwie gerate ich stets an die Stelle wo ich schon mal gewesen bin mal ist sie dunkel, einmal helle doch dacht ich erst: "DA führt es hin!"
Doch DA ist nun eben wie gehabt ich bin vielleicht nicht sehr begabt dass ich in jedem Hühnerei den Urknall find und lach dabei!
Nach ersten Erfahrungen mit den Google-Groups muss ich feststellen, dass die dortige Software nicht befriedigend und vor allem zu langsam funktioniert. Diese Erkenntnis mag hier auch als dekoratives Trennobjekt dienen, denn immer nur ist auch nicht das Wahre. Nun, da gibt es noch einiges an Poesie, was ich durchaus lesenswert finde, eine hübsche idee war Elter der aufgelösten Seite "Wichte" und die möchte ich nun sicher niemandem vorenthalten:
Ich traf da kürzlich einen Wicht der sagte mir gleich ins Gesicht: "Ich geh gleich, he, ich bleib nie lang" und ging ! Seither wird mir nur bang wo find ich ihn denn nur bald wieder sitzt nicht im Rasen nicht im Flieder nein er sitzt irgendwo dazwischen ich höre ihn andauernd zischen: "Präsent bin ich ja meistens nicht und bin ich´s dann gleich geh ich Wicht" Den Gleich-geh-Wicht hab ich gefunden wieder verloren, such seit Stunden hast Du den GleichGehWicht gesehn? Schick ihn zu mir, er ist so schön!
13.03.2007 Teilen ist schöner
...........So sagte sich dereinst mein Ei ............ und teilte sich zuerst in zwei ......... dann wurde es zu vier und acht .....das hat´s in einer Nacht gemacht.
.........______________________. Es wurde danach richtig süchtig .........______________________. keiner der Teile wurde flüchtig .........______________________. noch immer sind auf einem Haufen .........______________________. zu Milliarden nicht zu kaufen.
______Doch haben sich die Einzelteile _.___entfremdet und sind mittlerweile __________ganz auf ihr Spezialgebiet ______versessen, das zur Sucht geriet.
.........______________________. Die einen meinen mich zu lenken .........______________________. und bilden sich was darauf ein .........______________________. andre die wollten sich versenken .........______________________. und meditiern im Fett allein.
____ .____Ein Polizist der weissen Garde .........___. traf im Dünndarm auf ein Enzym ........er fragte : "Spielst mir etwas, Barde?" ........._____.__doch jenes war ein Ungetüm.
........._.._________________. Sprach: "Ach Du glaubst ja an VanTasten .........___________________. bist wohl noch gar links angehaucht .........___________________. vergnüg Dich mit den Cineasten .........___________________. doch wirkst Du wirklich schon verbraucht.
.........____So werde ich Dich denn zerteilen ........._____.und führe Dich der Nahrung zu .._______.dies Schicksal wird uns all ereilen .........____nimm nicht persönlich was ich tu."
.........______________________. So fasst s Enzym den Polizisten .........______________________. verdaut ihn bis zum Protein .........______________________. ging weiter in der Speisen Listen .........______________________. ward dann mit dem Ferment intim.
........._____Nachdem es also abgebaut .........____kam Protein einmal zur Haut .........__die frönt indes der Philosophie .........___der Großen Einheit vom Genie
.........______________________. Die kleinste Haut die fasst zusammen .........______________________. zu Zellen alle Organellen .........______________________. und Zellen die geteilt ja kamen .........______________________. bilden Organe für die Stellen
.........____________ die so ein Körper will vergeben .........____________ um in Ganzheit zu funktioniern ........._______.__ das alles nennt sich schliesslich Leben .........___________._ geteilt, vereint allein zu vielen.
Posted by Beat on Oct 27, '06 5:14 PM for everyone Ich und die TiereFür Kinder ist es sicher nichts Ungewöhnliches, wenn sie Freude an Tieren haben und von den Tieren besonders angetan war ich bei den Vögeln.Ich weiß nicht, warum mich zu Vögeln immer eine magische Kraft zog. Natürlich interessierte ich mich für alle Tiere, aber die Vögel waren stets Favoriten, darunter die Papageien und ich hätte immer gerne einen Papagei gehabt.Wellensittiche gab es dann, und für die baute mir Vati einen schönen Käfig: Etwa 40 x 80 x 120 cm, das ist aus der Erinnerung geschätzt, aber die Vögel durften auch im ganzen Zimmer umher fliegen, was duchaus auch bedenklich war wegen erstens der Gefahr, dass sie in die ganze Wohnung und von da irgendwo in die freie Natur geflogen wären und außerdem wegen der Tendenz, die Möbel an zu nagen. Ich weiß nicht mehr, wie viele Nachkommen mein Pipo (grün rechts ist ein ähnlicher abgebildet) und dessen "Angetraute", die Fibi (so einer wie der Blaue hier, aber das ist ein Männchen) (Weibchen haben eine weissgelbliche Nase über dem Schnabel so wie dieser hier:) zusammen aufzogen, im Minimum zwanzig Tiere lebten eine ganze Weile mit mir und meinem Bruder Markus im selben Zimmer. Vielleicht mag er sich noch dazu äußern, das würde mir große Freude machen.So richtig reden gelernt hat eigentlich keiner meiner Sittiche, wahrscheinlich auch darum, weil sie eben mit einander ihre Sprache entwickelten und ich nie lange einen allein hatte, denn ich fand, sie könnten allein nicht glücklich sein.Damit komme ich zum Grund dieses Eintrags: Die Intelligenz von Tieren (Papageien!)
Lange habe ich geglaubt, was allgemein behauptet wurde: Dass Papageien Sprache nicht verstünden und sinnlos Laute wiederholten, welche ihnen eben aus dem Angebot gefielen, das man ihnen darböte.Ich habe zwar immer gedacht, dass das nicht stimmt, aber ich hätte wirklich gerne näheres gewusst.So lebte ich denn an die 20 Jahre im Irrglauben, Papageien wären nicht klüger als irgendwelche anderen komischen Vögel, bis ich eine Dokumentation am TV sah über die Intelligenz verschiedener Tiere.Dabei erwies sich, dass Papageien durchaus etwa die Intelligenz von Schimpansen hätten, sich selbst im Spiegel erkennen könnten und auch die Wörter verstehen könnten, welche sie benutzten. Sie bringen den richtigen Gegenstand, wenn man sie nach einem Training dazu auffordert.Ich habe eben eine schöne Website dazu gefunden: LinkDaraus stammen die Nachfolgenden Zitate: Spiel mit Worten, Geschichten erfinden, Reime
SPATZ liebt es, eigene Geschichten zu erfinden. Dazu verwendet sie die ihr bekannten Worte, mischt sie und bringt sie in eine neue Reihenfolge. Es gibt zwei verschiedene Systeme. Typ 1
Sie kombiniert bekannte Wörter mit unverständlichem Gebrabbel. Diese Sätze ergeben keinen Sinn. Diese Geschichten nehmen häufig eine beträchtliche Länge an (ca. 15 Min.). Meistens kommt der Satz vor:"Da hat er gesagt, ... (unverständlich) ..., ... das hat der macht ..." Spricht sie über sich selbst? - Ganz sicher spricht sie darüber, was jemand gesagt und getan hat, und zwar in der Vergangenheit. SPATZ denkt über Vergangenes nach und spricht darüber.
Typ 2 Sie kombiniert Satzteile, die sie kennt, so dass neue Sätze entstehen. Manche haben einen Sinn, manche nicht. SPATZ probiert aus; an meinen Reaktionen erkennt sie, was gelungen ist.
Oft erzählt sie Heinz ihre Geschichten beim Frühstück. Sie stellt ihm auch Fragen. Antwortet er nicht, ermuntert sie ihn:"Na, na !!" SPATZ kann reimen. Beispiel: „Eins, zwei, drei, es gibt jetzt lecker Ei. Rührei, Schweinerei." Letztes ist zwar nicht sinnvoll kombiniert - oder doch ? - es passt aber klanglich sehr schön. 
Sinn für Humor Sie lacht gerne! Sie kann mit Absicht lustig sein. Sie erfindet lustige Geschichten (Kombination von Ausdrücken, die nicht zusammen passen) und lacht schon, bevor ich antworte. Sie macht auch unabsichtlich Fehler. Wenn ich dann sage: "SPATZ, das stimmt nicht.", platzt sie heraus vor lachen und meint: "Quatsch gemacht." So überspielt sie ihre eigenen Fehler mit Humor. Auch eine Methode, Fehler zu verarbeiten. Schelte kann SPATZ gar nicht vertragen. Wenn mir auch einmal eine Ungeschicklichkeit passiert, meint SPATZ: "Soooo ein Quatsch!" und lacht los. 
Wahr und nicht wahr Ich erzähle, was SPATZ den Tag über gemacht hat. Ist die Geschichte wahr, bestätigt sie dies mit einem speziellen Ton. Ist die Geschichte nicht wahr, gibt SPATZ kein akustisches Signal. Ich kann absolut sicher sein, dass SPATZ wahre Geschichten (in einer normalen menschlichen Unterhaltung) immer durch diesen Ton bestätigt, selbst wenn andere (z.B. Ferien-Pflegemutter) erzählen. SPATZ sagt immer die Wahrheit, wenn nicht, siehe Sinn für Humor. 
Zählen SPATZ kann bis drei zählen. Wenn ich ihr z.B. zwei Äpfel zeige und sie auffordere: "Zähl mal!", sagt sie :"Eins, zwei." Frage ich:"Wieviele sind das?", sagt sie auch: "Eins, zwei." Sie kann nicht die Menge zwei bezeichnen, sie muss abzählen. Zeige ich vier Äpfel, zählt sie: "Eins, zwei, drei, eins ." -(Fragezeichen)-. Sie weiß nicht weiter. Das Wort vier hat sie (noch) nicht begriffen. Wir arbeiten daran. Wir haben viel Zeit.
So weit Rosi´s Seite über ihre Laura:
Das ist Spatzi, meine Blaustirn-Amazone, 16 Jahre alt. Spatzi ist wahrscheinlich ein Mädchen. 
Elster kann sich selbst erkennen, war vor einigen Tagen ein Titel in meinen Webnews. Ich muss aber erst suchen, ich habe da noch nicht gewusst, dass ich diese Seite mache. Hier kann noch viel herein kommen, ich freue mich über alle Hinweise zum Thema Intelligenz und vor allem Sprache bei Tieren, oder auc bei Menschen, aber es soll eindeutig keine Literaturseite werden.
Off Topic: Wellensittiche sollen ja in Australien eine Plage sein und bekämpft werden, denn bauern haben durch sie Ernteeinbussen, da sie ihnen (wie hierzulande die Spatzen) die Saat von den feldern fressen.
Keas sind in Neuseeland ein Problem, weil sie gerne die Gummidichtungen aus Autofenstern und Scheibenwischen zerren. Sie können im Nationalpark durchaus großen Schaden anrichten mit dieser Marotte.
Weitere Beiträge sind zu erwarten über Schimpansen, Delphine, Meerkatzen, Makacken.... Außerdem interessant ist die Intelligenz der Genome bei Insekten: Wie der Chromosomensatz lernt.
Posted by Beat on Oct 14, '06 12:01 PM for everyone junge Katzen Grenzerfahrungen an der Zeltwand
Achtung: Der Download bis der Film läuft kann 20 Minuten dauern! PICT0044.AVI (13.1 MB)
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